Rosé

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Rosé

Seit einigen Jahren gewinnen die blassroten Roséweine immer mehr an Beliebtheit, sorgen aber durch verschiedene Färbungen und Bezeichnungen immer wieder für Verwirrung.

Edler Roséwein im DER FEINSCHMECKER Gourmet-Shop

Je nach Herstellungsverfahren des Rosé variiert die Intensität der Rotfärbung von fast klar bis Dunkelrosa. Das Mischen von Rot- und Weißweinen (Verschnitt) ist jedoch innerhalb der EU, entgegen vieler Annahmen, nicht erlaubt.

Rote Trauben bei der Rosé-Herstellung

Durch den Herstellungsprozess werden Intensität und Färbung der Rosé-Weine bestimmt. Wesentlich dabei ist vor allem die Standzeit der Maische, einem Gemisch aus verschiedenen Bestandteilen der Traube. Die Weißweinherstellung zeichnet sich dadurch aus, dass die Maischestandzeit recht kurz ist, bei Rotweinen ist sie wesentlich länger. Roséweine nehmen dabei eine Sonderstellung ein. Sie werden aus roten Trauben hergestellt, lagern aber noch kürzer auf der Maische als Weißweine.

Die Schale bestimmt die Färbung

Die intensive Färbung der Rotweine entsteht fast ausschließlich durch die lange Gärung der Trauben mit der Schale. Durch den kurzen Gärprozess, den Roséweine durchlaufen, prägt sich diese Färbung folglich weniger intensiv aus, variiert aber auch. Die unterschiedliche Pigmentierung der verschiedenen Traubensorten ist ein weiterer Faktor für die unterschiedliche farbliche Ausprägung der Roséweine.

Roséwein aus einer Rebsorte: Weißwein

Zu den wohl bekanntesten und exklusivsten Roséweinen gehört der Weißherbst. Bei der Herstellung dürfen nur Trauben aus einer einzigen Rebsorte verwendet und das Anbaugebiet muss auf dem Etikett angegeben werden. Oft werden Spätburgundertrauben für die Herstellung des Weißherbstes genutzt.

Roséwein sollte man kühl und jung genießen

Die optimale Trinktemperatur der blassroten Weinsorte liegt bei sieben bis 12 Grad Celsius. Roséwein wird daher vor allem im Sommer gern konsumiert. Die verschiedenen roséfarbenen Weine und Schaumweine passen hervorragend zu Fischgerichten, Meeresfrüchten und gegrilltem Geflügel, werden aber auch gern zu fruchtigen Desserts getrunken. Die Lagerzeit von Roséweinen wird relativ kurz gehalten: Sie werden folglich jung getrunken. Das Dekantieren und die damit verbundene Oxidation sind bei Roséweinen durchaus üblich, haben auf den Geschmack jedoch keine Auswirkung.

Rosé im FEINSCHMECKER SHOP

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