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Richard Wagner. Der Ring des Nibelungen. 14 CDs.

Chor der Wiener Volksoper, Großes Symphonie Orchester, Hans Swarowsky. 1968/2013.

14 CDs, 14 Std. 55 Min.

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Wesentlich zögernder als die Bühnen eroberte sich Wagners Opus summum die Schallplatte. Zwar wurde schon zwischen 1926 und 1932 der erste Anlauf gemacht, den »Ring« zumindest fragmentarisch zu dokumentieren - auf immerhin 122 Schellackseiten - doch die erste vollständige Studioeinspielung unter Georg Solti kam erst nach der Erfindung der Langspielplatte zustande und zog sich vom Ende der 50er bis Mitte der 60er Jahre hin. Die vorliegende Aufnahme - ursprünglich eine Koproduktion mit der Firma »Polyband« und dem italienischen Verlagshaus »Fratelli Fabbri« - ist die erste gewesen, in der jene Hauptrollen, die in den verschiedenen Teilen der Tetralogie mehrfach erscheinen - Wotan, Brünnhilde, Siegfried, Alberich, Mime, Fricka, Erda, Fafner, die Rheintöchter -, durchgängig mit denselben Sängern besetzt sind. Dass diese künstlerische Geschlossenheit erzielt werden konnte, lag an dem zeitlich kompakten Produktionsmodus - und ist dennoch ein kleines Wunder. »Swarowskys ekstatisch-heroische Interpretation der Tetralogie liefert ein spätes, aber keineswegs verspätetes Dokument großen Wagnergesangs alter Schule nach, und damit die passende Ergänzung zu Neuhold. Man wird sehnsüchtig nach den guten alten Zeiten großen Wagnergesangs.« (Opernwelt) »Der »Ring der Überraschungen« präsentiert effektvoll den Wagner-Dirigenten Swarowsky. In seiner Interpretation des »Rings« überrascht Swarowsky mit zahlreichen Nuancen, die so deutlich hervortretend sonst kaum zu erleben sind.« (Fono Forum) »Man hört hier gewissermaßen den hohen Wagner-Ensemble-Standard der 60er-Jahre mit einer überragenden Brünnhilde: Nadezda Kniplová. Schon allein ihretwegen lohnt sich die Anschaffung der Box.« (stereoplay)