Olivenöl

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Olivenöl in ungewöhnliche Duftnuancen

Olivenöl schmeckt und riecht immer nach Oliven? Weit gefehlt! Grüne Äpfel, reife Tomaten, Zitrusfrüchte und Artischockenblätter sind nur ein Teil der Duftvielfalt, die ein gutes Olivenöl mitbringen kann. Entscheidend dabei ist die Art und Weise der Pressung, sowie der Zutaten, mit denen die Olivenöle hergestellt werden. Neben dem besonderen Eigengeschmack der Oliven können während der besonders schonenden Herstellung der Kaltpressung noch andere Zutaten, wie Gewürze oder Zitrusfrüchte in kleineren Mengen zugegeben werden. So entstehen ungewöhnliche Geschmacksnuancen, die dem Öl einen außergewöhnlichen Geschmack und Duft verleihen. Wird während der Herstellung auf die Zugabe von Wärme verzichtet, spricht man außerdem noch von einem nativen Öl.

Internationale Geschmacksvielfalt der Olivenöle

Vielfältig sind auch die Anwendungsmöglichkeiten der Öle in der Küche. Während sich einige am besten zum Braten eigenen, entfalten andere ihren Geschmack am besten beim Grillen. Auch als klassischer Begleiter von frischem Salat eignet sich z.B. das grüne Gold des Classicos aus dem italienischen Olivenölquartett „Olivenöle aus Kampanien“ hervorragend. Die außergewöhnlichen Kompositionen von Ferran Adrià hingegen unterstützen den Geschmack frischer Kräuter und heben diesen in den Gerichten besonders hervor. Mit dem Set aus vier extra nativen Olivenölen des Sloweniers Vanja Ducj erhalten Sie die passenden Olivenöle für nahezu alle Gerichte.DER FEINSCHMECKER SHOP lädt Sie zum Probieren und Experimentieren ein und wünscht Ihnen viel Spaß bei Ihren kulinarischen Kreationen.

Tipp: Erfahren Sie hier mehr über die Gewinner des Olivenöltests von DER FEINSCHMECKER.