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Stollen und Früchtebrot
Echtes Früchtebrot ist rar geworden. In alten Zeiten, eine traditionsbewusste Sippschaft vorausgesetzt, besaß jede Familie ihr ganz spezielles Rezept für Früchtebrot. Einmal im Jahr bereitete man den Teig vor, wichtig war dass das Verhältnis von Früchten und Mehl auch ja stimmte. Fast noch wichtiger aber waren die Früchte und die Gewürzmischung und jene „geheimen“ Zutaten, die dem Brot seinen ganz besonderen Charakter verleihen sollten. Gebacken wurde dann beim Bäcker, denn mit einem Haushaltsofen wäre das Ergebnis nie wirklich perfekt geworden. Es kann kein Zufall sein, dass die besten Früchtebrote aus dem Schwäbischen stammen. Unabdingbar sind allerdings die „Hutzeln“, kleine, im frischen Zustand, eher herbe Birnen, die das Hutzel- oder Früchtebrot zu einem ganz besonderen Genuss werden lassen. Bei den Macks aus dem schwäbischen Westhausen ist alles so, wie es sein muss: in Zwetschgenwasser eingelegte Birnen, Aprikosen, Datteln, Feigen, Zwetschgen, Sultaninen und Korinthen, dazu Zitronat, Orangeat und eine hocharomatische Gewürzmischung – Tradition eben. - Je 1 x Früchtebrot (à 500 g) und Premium-Stollen (à 1.000 g)
- 2 x Früchtebrot (à 500 g)
- 2 x Premium-Stollen (à 1.000 g)
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