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Hamburger Food-Market 2010 mit neuem Besucherrekord
Zwischen 35.000 und 40.000 Besucher kamen in die Großmarkthalle an der Amsinckstraße in Hamburg
Die Konkurrenz war groß am letzten Wochenende (4.5. September) in Hamburg: Neben dem Alstervergnügen und dem Tag der Fußball-Legenden gab es in mehreren Stadtteilen kleine und größere Veranstaltungen. Trotzdem lockte der 5. Hamburger Food Market mit seinem abwechslungsreichen kulinarischen Angebot bei seinem kleinen Jubiläum am Sonnabend und Sonntag wieder zwischen 35.000 und 40.000 Besucher in die Großmarkthalle an der Amsinckstraße – das ist ein neuer Rekord.
Den Besuchern aus Hamburg und Umgebung konnten DER FEINSCHMECKER und der Großmarkt Hamburg, die diesen Markt unter dem Motto „Aus der Region – für die Region“ seit fünf Jahren jeweils im September veranstalten, auch diesmal wieder eine größere Bandbreite an Ausstellern bieten: An knapp 120 Ständen präsentierten Käsereien, Metzger und Bauern aus der Region ihre Produkte und kochten die Küchenteams von Restaurants aus Hamburg, Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern kleine Gerichte aus ihrem Repertoire.

Zum ersten Mal war in diesem Jahr das „Hotel Hohenhaus“ bei Herleshausen mit von der Partie: Chefkoch Ingo Bockler servierte u.a. seine leckere „Hohenhaus“-Wildbratwurst. Direkt neben dem FEINSCHMECKER-Stand bot Hoteldirektor Hannes Horsch auch Spezialitäten aus seiner Region an: Mett-, Blut- und Leberwürste, hausgemachten Obstler und Apfelsaft. Begehrte Anlaufstationen für die Besucher waren wieder die Kochstationen des „Fischereihafenrestaurants“ und des „Landhaus Scherrer“, aber auch die jungen Hamburger Restaurants wie „Die Bullerei“, „Fillet of Soul“, „Juwelier“ und „Atlas“ konnten über Zulauf nicht klagen. 
Im abwechslungsreichen Angebot der Obst- und Gemüsestände gab es einen unbestrittenen Renner: Körbeweise schleppten die Gäste des Food Market diesmal frische Steinpilze nach Hause. Die meisten Besucher deckten sich sowieso mit Produkten vom Markt ein: Käse, Honig, Wurst, Wildspezialitäten aus Schleswig-Holstein, Hering aus Stralsund, Brot vom Öko-Bäcker, Pralinen, Bonbons – ohne prall gefüllte Tüte verließen nur wenige die Großmarkthalle. 
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